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Museum Barberini Potsdam: Frühere Ausstellungen & Highlights

Tauche ein in die faszinierende Welt der Kunst im Museum Barberini! Von Picasso bis Monet, von Rembrandt bis Munch – erlebe herausragende Ausstellungen, die die Malerei des 20. Jahrhunderts revolutionierten und die Vielfalt der internationalen Kunst nach 1945 erkunden. Tauche ein in die Landschaften von Claude Monet, entdecke die westöstliche Begegnung in Rembrandts Werken oder spüre die Magie des Surrealismus. Komm und entdecke die Quelle des Lichts in der Kunst und erfahre, wie Wolken und Licht den Impressionismus in Holland inspirierten. Erlebe Kunst, die begeistert und verzaubert im Museum Barberini Potsdam!

Frühere Ausstellungen im Museum Barberini Potsdam

Das Museum Barberini in Potsdam hat bislang eine Vielzahl hochkarätiger Ausstellungen seit der Eröffnung präsentiert. Im Jahr 2019 war die Picasso-Ausstellung ein Höhepunkt des Programms. Sie zeigte Werke aus den letzten zwei Jahrzehnten von Pablo Picasso aus der Sammlung Jacqueline Picasso. Diese Schau folgte auf frühere Ausstellungen mit Claude Monet und Gerhard Richter.

Im Jahr 2020 stand Claude Monet im Mittelpunkt der Ausstellung mit dem Titel „Orte“, die eine Serie von Landschaftsbildern präsentierte, die Monet an wiederkehrenden Orten schuf. Dieser folgte eine Ausstellung von Jasper Johns. Ab März 2021 präsentierte das Museum eine Ausstellung namens „Rembrandts Orient“, die bis Juni 2021 lief und die westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts durch Rembrandt thematisierte.

Im Jahr 2022 wurden verschiedene Ausstellungen gezeigt, darunter „Eine neue Kunst: Photographie und Impressionismus“ sowie „Die Form der Freiheit: Internationale Abstraktion nach 1945“. Für 2023 und 2024 fanden Ausstellungen wie „Sonne: Die Quelle des Lichts in der Kunst“ und „Munch: Lebenslandschaft“ statt, die das breite Spektrum der Kunstsammlung des Museums Barberini weiter illustrieren.

Picasso-Ausstellung in 2019 im Museum Barberini Potsdam

Nachdem bereits Werke von Claude Monet und Gerhard Richter ausgestellt wurden, ist die geplante Picasso-Ausstellung einer der Höhepunkte des Programms 2019.

Pablo Picasso (1881–1973) hat die hat die Malerei des 20. Jahrhunderts mehrfach revolutioniert. Pablo Picasso setze neue Maßstäbe in Malerei, Skulptur, Graphik und Keramik. Die Ausstellung zeigt sein Schaffen aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens. Alle Leihgaben stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso (1927–1986).

Höhepunkte des Programms 2019

  • Picasso. Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso – 9. März bis 16. Juni 2019
  • Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom – 13. Juli bis 6. Oktober 2019
  • Van Gogh. Stillleben – 26. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020

Die passende Literatur zur Ausstellung:

BildbandCover
Picasso: Das späte Werk.: Aus der Sammlung Jacqueline Picasso
Pablo Picasso (1881-1973) revolutionierte die Kunst im 20. Jahrhundert und schuf in verschiedenen Medien neue Maßstäbe. "Picasso. Das späte Werk" beleuchtet seine weniger bekannte Schaffensphase der letzten zwei Jahrzehnte, vor allem seine zahlreichen Porträts von Jacqueline. Unveröffentlichte Werke aus der Sammlung Jacqueline Picasso zeigen Picassos Weiterentwicklung seiner Themen: Akt, Portrait, Stierkampf und Auseinandersetzung mit den Alten Meistern. Die Publikation untersucht seine Reaktion auf die Pop Art, die Rolle der Musik, psychoanalytische Aspekte und die Rezeption seines Spätwerks. Kann mit dem Museums-Barberini-Audioguide genutzt werden.
Farbe und Licht: Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross
Henri-Edmond Cross, ein führender Neoimpressionist in Frankreich, begann mit dunklen, realistischen Gemälden, wandte sich dann aber der neoimpressionistischen Technik zu. Nach einem Umzug an die Mittelmeerküste malte er farbenfrohe Landschaften und mythologische Themen. Dieser Katalog beleuchtet seine künstlerische Entwicklung und politische Neigung zum Anarchismus.
Van Gogh: Stillleben
Vincent van Gogh (1853–1890) malte während seiner gesamten Karriere immer wieder Stillleben. Diese ermöglichten ihm, verschiedene Maltechniken zu erforschen und Einflüsse des Impressionismus und japanischer Kunst zu integrieren. In seinen Briefen betonte er die Bedeutung der Stillleben für seine künstlerische Entwicklung. Ein Buch über sein Leben und Werk, insbesondere seine Stillleben, bietet neue Einblicke in seine Arbeitsweise und kann zusammen mit dem Museums-Barberini-Audioguide genutzt werden.

Monet in Potsdam – Ausstellung in 2020

Noch bis Februar 2020 kann im Museum die Van Gogh Ausstellung besucht werden. Anschließend weichen die 27 Gemälden van Goghs Werken von Claude Monet.

In der Ausstellung „Orte“ werden Landschaftsbilder von Claude Monet ausgestellt, welche er an Orten anfertigte die er mehrfach aufsuchte. Dadurch sind umfangreiche Serien entstanden. So zum Beispiel auf Reisen an die Küste der Normandie, in das niederländische Zaandam oder nach London und Venedig.

Höhepunkte des Programms 2020

  • Monet. Orte – 29. Februar bis 1. Juni 2020
  • Jasper Johns. The 100 Monotypes – 29. Februar bis 19. Juli 2020
  • Impressionismus. Die Sammlung Hasso Plattner – ab 5. September 2020
  • Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde – 7. November 2020 bis 14. Februar 2021

Die passende Literatur zur Ausstellung:

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Monet: Orte
Ein Bildband für Impressionismus-Liebhaber und Fans der Museum Barberini-Ausstellung "Magische Momente des Monsieur Monet". Monet malte Serien von Landschaften, darunter die Normandie, Zaandam, London und Venedig, um Licht- und Wetterphänomene zu erforschen. Selbst in seinen Wohnorten wie Paris und Giverny fand er Inspiration in Parks und Seerosen, um seine Untersuchung von Licht und Farbe fortzusetzen. ("Magische Momente des Monsieur Monet" - Deutschlandfunk Kultur)
Jasper Johns. The 100 Monotypes
Jasper Johns, ein führender Vertreter der amerikanischen Pop Art, schuf eine beeindruckende druckgraphische Serie namens "The 100 Monotypes". Dabei verwendete er Handabdrücke und Symbole der amerikanischen Gebärdensprache. Das Buch begleitet eine Ausstellung im Museum Barberini, die Johns zu seinem 90. Geburtstag im Jahr 2020 würdigt. Es enthält Abbildungen aller 100 Monotypien sowie einen Essay von Judith Goldman, der die Serie in Johns' druckgraphischem Werk verortet.
Impressionismus in Russland: Aufbruch zur Avantgarde
Im späten 19. Jahrhundert ließen sich viele russische Künstler vom französischen Impressionismus inspirieren, oft nach einer Reise nach Paris. Sie bevorzugten die Arbeit im Freien und versuchten, flüchtige Effekte von Farbe und Licht mit spontanem Pinselstrich einzufangen. Dieser reich bebilderte Katalog untersucht die Rezeption der impressionistischen Lichtmalerei in der russischen Kunst von den 1880er bis zu den 1920er Jahren. Er zeigt, dass auch avantgardistische Maler wie Natalia Gontscharowa und Kasimir Malewitsch vom Impressionismus beeinflusst waren.
Impressionismus: Die Sammlung Hasso Plattner
In den 1860er Jahren bildeten Monet, Pissarro, Renoir und Sisley die Gruppe der Impressionisten, die die Kunst mit lichtdurchfluteten Landschaften revolutionierten. 1874 wurden sie bekannt und bevorzugten das Malen in der Natur, um flüchtige Eindrücke direkt auf die Leinwand zu bringen. Andere Künstler wie Morisot, Cézanne und Caillebotte schlossen sich an. Später entwickelten Signac, Cross und sogar Picasso den Stil weiter. Hasso Plattner sammelte über 100 impressionistische Landschaftsgemälde, die nun dauerhaft im Museum Barberini in Potsdam ausgestellt sind. Die Museumsdirektorin Ortrud Westheider präsentiert die Geschichte des französischen Impressionismus anhand dieser Sammlung. Die Faszination der Impressionisten liegt in ihrer Fähigkeit, den Moment einzufangen und alles neu Wahrgenommene zu malen. Ihre Beobachtungsgabe führte zu realistischen Bildern mit überraschender Abstraktion. Getrieben von Licht und Atmosphäre schufen sie zeitlose, begeisternde Landschaften.
Impressionismus: Die Kunst der Landschaft
Im Januar 2017 eröffnete das Museum Barberini in Potsdam eine Ausstellung zum Impressionismus. Sie präsentierte die Privatsammlung von Hasso Plattner zusammen mit internationalen Leihgaben. Die Ausstellung betonte, dass impressionistische Landschaften Experimentierfelder für Künstler waren. Die Farbe repräsentiert das Licht, und die Malerei vermittelt visuelle Eindrücke statt Geschichten. Die wissenschaftlichen Beiträge im Buch vertiefen diese Sichtweise.

Rembrandts Orient ab 2021 im Barberini Potsdam

Ab März 2021 folgt Rembrandts „Orient“ Ausstellung. Die westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts durch Rembrandt ist bis Ende Juni 2021 zu erkunden.

  • Rembrandts Orient – 13. März bis 27. Juni 2021
  • Impressionismus in Russland – Aufbruch zur Avantgarde – bis 09. Januar 2022

Die passende Literatur zur Ausstellung:

BildbandCover
Rembrandts Orient: Westöstliche Begegnung in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts
Im 17. Jahrhundert brachte der Handel mit Afrika, Asien und der Levante neue Einflüsse in die Niederlande. Künstler wie Rembrandt van Rijn ließen sich davon inspirieren, sogar in orientalischer Kleidung. Ein reich illustrierter Katalog untersucht, wie der Orient die Malerei von Rembrandt und seinen Zeitgenossen beeinflusste, im Kontext des Handels und kulturellen Austauschs zwischen Holland und außereuropäischen Ländern.

Ausstellungen in 2022 im Barberini Potsdam

Im Jahr 2022 fanden folgende Ausstellungen im Museum statt:

  • Eine neue Kunst. Photographie und Impressionismus, ab 12. Februar 2022
  • Die Form der Freiheit. Internationale Abstraktion nach 1945, ab 4. Juni 2022
  • Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne, ab 22. Oktober 2022
BildbandBuchcover
Eine neue Kunst. Photographie und Impressionismus
Im 19. Jahrhundert wählten Fotografen ähnliche Motive wie Impressionisten und studierten Licht, Jahreszeiten und Wetter. Die Fotografie verfolgte von Anfang an künstlerische Ambitionen durch verschiedene Techniken und hatte bis zum Ersten Weltkrieg ein komplexes Verhältnis zur Malerei. Diese Publikation untersucht diese Beziehung und die Entwicklung der Fotografie von den 1850er Jahren bis zur eigenständigen Kunst um 1900.
Die Form der Freiheit: Internationale Abstraktion nach 1945
Nach dem Zweiten Weltkrieg brach die Malerei mit traditionellen Stilen und folgte dem Abstrakten Expressionismus in den USA und dem Informel in Westeuropa. Künstler betonten eine expressive Verwendung von Form, Farbe und Material. Großformatige Farbfeldmalereien schufen meditative Räume zur Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen der Existenz. Diese Publikation untersucht das kreative Wechselspiel dieser Bewegungen und enthält über 100 Werke von mehr als 50 Künstlern, darunter Alberto Burri, Helen Frankenthaler, Adolph Gottlieb, Georges Mathieu, Ernst Wilhelm Nay, Barnett Newman, Jackson Pollock, Judit Reigl, Mark Rothko und Antoni Tàpies.
Surrealismus und Magie: Verzauberte Moderne
Die Surrealisten sahen in der Magie ein Mittel zur individuellen Selbststärkung. Sie erkundeten das Irrationale und Unbewusste, beschäftigten sich mit Mythos, Alchemie und Esoterik, und nutzten okkulte Symbole in ihren Werken. André Breton, der Gründer der Bewegung, bezeichnete den Surrealismus in seinem Buch "L'Art magique" (1957) als Wiederentdeckung der Magie und die Wiederbelebung einer entzauberten Moderne. Dieser reich illustrierte Katalog untersucht die surrealistische Anziehungskraft auf die Welt der Magie, von Giorgio de Chiricos "pittura metafisica" bis zu Werken der Nachkriegsjahre. Dabei werden Künstler wie Victor Brauner, Leonora Carrington, Salvador Dalí, Paul Delvaux, Max Ernst und andere betrachtet.

Ausstellungen in 2023/2024 im Barberini Potsdam

Im Jahr 2023 fanden folgende Ausstellungen im Museum statt:

  • Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne, bis 29. Januar 2023
  • Sonne. Die Quelle des Lichts in der Kunst, 25. Februar 2023 – 11. Juni 2023
  • Wolken und Licht. Impressionismus in Holland, 8. Juli 2023 – 22. Oktober 2023
  • Munch. Lebensland­schaft, 18. November 2023 – 1. April 2024
BildbandBuchcover
Sonne: Die Quelle des Lichts in der Kunst
Die Sonne war seit jeher ein zentrales Element in religiösen, mythologischen und künstlerischen Vorstellungen. Dieser Katalog erforscht die Darstellung der Sonne von der Antike bis zur Gegenwart, wobei Claude Monets Gemälde "Impression, Sonnenaufgang" von 1872 als Ausgangspunkt dient. Dabei wird die Ikonographie der Sonnendarstellung anhand vieler Beispiele eingehend untersucht.
Wolken und Licht: Impressionismus in Holland
Die niederländische Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts hatte ihren Ursprung im Realismus des 17. Jahrhunderts. Später wurden die Künstler von der französischen Freilichtmalerei beeinflusst, was zu neuen Impulsen führte. Die Haager Schule malte die wechselnden Lichtverhältnisse der Natur mit hohen Wolkenhimmeln und Grautönen. Später wurden städtische Landschaften und das moderne Leben ein Thema, beeinflusst von Impressionismus und schließlich Pointillismus. Diese Publikation untersucht die niederländische Malerei des 19. Jahrhunderts und enthält Werke von rund 40 Künstlern, darunter Johan Barthold Jongkind, Vincent van Gogh, Jacoba van Heemskerck und Piet Mondrian.
Munch: Lebenslandschaft
Die erste große Publikation über Edvard Munchs Landschaften untersucht sein Naturverständnis, das die Natur als erneuernde Kraft und Spiegel seiner inneren Konflikte betrachtet. Munch projizierte dieses pantheistische Naturverständnis auf norwegische Küsten und Wälder. Die dramatischen Wetterverhältnisse in seinen Gemälden erhalten im Kontext der Klimakrise besondere Bedeutung. Der Katalog enthält etwa 90 Werke aus verschiedenen Museen, darunter das Munchmuseet in Oslo und das Museum of Modern Art in New York. Diese Publikation entstand in Zusammenarbeit mit dem Clark Art Institute in Williamstown und dem Munchmuseet in Oslo und wurde vom Museum Barberini in Potsdam herausgegeben.

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